Sowohl Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion als auch Haarausfall durch Schilddrüse bei einer Überfunktion können die Haardichte und Haarstruktur verändern. Viele Betroffene bemerken zunächst eine schleichende Ausdünnung: Die Haare wirken feiner, schwächer oder fallen beim Waschen und Bürsten deutlich häufiger aus.
Die gute Nachricht: Haarausfall durch Schilddrüse ist häufig vorübergehend. Sobald die zugrunde liegende Störung diagnostiziert und behandelt wird, kann sich der natürliche Haarzyklus nach und nach wieder normalisieren.
Da Schilddrüse und Haarausfall auch mit anderen gesundheitlichen Problemen in Verbindung stehen können, sollte man nicht selbst eine Diagnose stellen. Eine ärztliche Untersuchung und Bluttests sind notwendig, um festzustellen, ob tatsächlich die Schilddrüse für den Haarverlust verantwortlich ist.
Während die Behandlung der Ursache im Vordergrund steht, kann eine sanfte Haarpflege helfen, die Haare in dieser Phase zu unterstützen. Milde und nährende Produkte können Haarbruch reduzieren, die Kopfhaut pflegen und die Haare begleiten, während der Körper wieder ins Gleichgewicht findet.
Inhaltsverzeichnis
Warum verursacht die Schilddrüse Haarausfall?
Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse im Halsbereich – ihre Wirkung auf den Körper ist jedoch enorm. Sie produziert die Hormone T3 und T4, die Stoffwechsel, Energiehaushalt und viele Organfunktionen steuern – darunter auch die Aktivität der Haarfollikel.
Sind die Hormonwerte aus dem Gleichgewicht, kann dies den normalen Haarwachstumszyklus beeinträchtigen. Schilddrüsenhormone beeinflussen, wie lange sich Haare in ihrer Wachstumsphase befinden. Bei einer Störung wechseln mehr Haare vorzeitig in die Ruhe- und Ausfallphase.
Deshalb kann Haarausfall bei Schilddrüse sowohl bei einer Unterfunktion als auch bei einer Überfunktion auftreten. Typischerweise zeigt sich keine kahle Stelle, sondern eine diffuse Ausdünnung der Haare am gesamten Kopf, wodurch die Ursache oft schwer zu erkennen ist.
Kurz gesagt: Schilddrüse und Haarausfall sind eng miteinander verbunden. Schon kleine hormonelle Veränderungen können sich mit der Zeit sichtbar auf Dichte, Struktur und Qualität der Haare auswirken.
Welche Schilddrüsenerkrankungen verursachen Haarausfall?
Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion
Haarausfall bei Hypothyreose entsteht, wenn die Schilddrüse nicht ausreichend Hormone produziert. Dadurch verlangsamen sich viele Prozesse im Körper – darunter auch das Haarwachstum.
Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion und Haare-Problemen berichten häufig, dass die Haare dünner, trockener und brüchiger werden. Der Haarausfall tritt meist diffus auf und verteilt sich gleichmäßig über die Kopfhaut. Zusätzlich können Symptome wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, erhöhte Kälteempfindlichkeit und trockene Haut auftreten.
Da der Haarzyklus langsamer wird, dauert auch die Regeneration länger. Deshalb kann Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion bestehen bleiben, bis die Hormonwerte medizinisch eingestellt sind.
Hashimoto und Haarausfall
Hashimoto und Haarausfall stehen häufig miteinander in Verbindung, da die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis eine der häufigsten Ursachen für eine Schilddrüsenunterfunktion ist. Dabei greift das Immunsystem fälschlicherweise die Schilddrüse an und beeinträchtigt ihre Fähigkeit, ausreichend Hormone zu produzieren.
Diese chronische Entzündung kann zu anhaltendem Haarausfall durch Schilddrüse führen. Meist zeigt sich dies ähnlich wie bei anderen schilddrüsenbedingten Formen – mit diffusem Haarverlust und einer verschlechterten Haarqualität. Da es sich jedoch um eine Autoimmunerkrankung handelt, können Symptome je nach Krankheitsverlauf schwanken.
Wichtig ist außerdem zu wissen, dass Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse manchmal zusammen mit anderen Formen von autoimmunem Haarausfall auftreten können, wie beispielsweise Alopecia areata. Dabei greift das Immunsystem die Haarfollikel direkt an und kann kreisrunden Haarausfall verursachen. Das verdeutlicht, wie komplex Schilddrüse und Haarausfall miteinander verknüpft sein können und wie wichtig eine korrekte Diagnose ist.
Wie sieht Haarausfall bei Schilddrüse aus?
Haarausfall durch Schilddrüse wird oft nicht sofort erkannt. In vielen Fällen entwickeln sich die Veränderungen langsam und betreffen zunächst die allgemeine Haarstruktur und Dichte statt deutlich sichtbarer kahler Stellen.
- Diffuse Ausdünnung der Haare ist eines der häufigsten Anzeichen. Die Haare wirken insgesamt weniger dicht und die Kopfhaut wird besonders am Scheitel oder Oberkopf sichtbarer.
- Verstärkter Haarausfall ist ebenfalls typisch. Viele Menschen mit Haarausfall bei Schilddrüse bemerken mehr Haare in der Bürste, auf dem Kopfkissen oder im Abfluss der Dusche.
- Veränderungen der Haarstruktur treten häufig auf. Die Haare fühlen sich trockener, feiner oder brüchiger an. Besonders bei Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion hängt dies oft mit verringerter Talgproduktion und einer verlangsamten Aktivität der Haarfollikel zusammen.
- Kahle Stellen bei Alopecia areata können bei einigen Autoimmunerkrankungen auftreten. Während Hashimoto meist diffusen Haarverlust verursacht, führt Alopecia areata eher zu klar abgegrenzten, runden kahlen Stellen.
Schilddrüse Haarausfall: wachsen die Haare nach?
In vielen Fällen lässt sich Haarausfall bei Schilddrüse rückgängig machen, sobald die zugrunde liegende Ursache erkannt und behandelt wird. Die Haarfollikel sind normalerweise nicht dauerhaft geschädigt, reagieren jedoch empfindlich auf hormonelle Veränderungen.
Haarausfall bei Schilddrüse hängt häufig mit einer Veränderung des Haarzyklus zusammen – ähnlich wie bei telogenem Effluvium. Dabei wechseln ungewöhnlich viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase und fallen verstärkt aus. Wird der Auslöser – beispielsweise eine Unter- oder Überfunktion – behandelt, kann sich der Zyklus allmählich normalisieren.
Trotzdem ist Geduld wichtig. Selbst wenn die Schilddrüsenfunktion erfolgreich stabilisiert wurde, tritt neues Haarwachstum nicht sofort ein. Sichtbare Verbesserungen können mehrere Monate dauern, da Haare langsam wachsen und Zeit benötigen, um in ihre normale Wachstumsphase zurückzukehren.
Haarausfall bei Schilddrüse: Was tun?
Die Behandlung von Haarausfall durch Schilddrüse beginnt immer mit der Diagnose und Behandlung der zugrunde liegenden Schilddrüsenerkrankung.
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Blutuntersuchung und Diagnose
Der erste Schritt ist meist eine Blutuntersuchung, einschließlich TSH-, T3- und T4-Werten. So kann festgestellt werden, ob eine Über- oder Unterfunktion vorliegt und welche Therapie sinnvoll ist. -
Medizinische Behandlung des Hormonungleichgewichts
Wird eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, verschreiben Ärztinnen und Ärzte häufig eine Hormonersatztherapie mit Levothyroxin. Diese Behandlung sollte ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. -
Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse
Bei Erkrankungen wie Hashimoto liegt der Fokus auf der Stabilisierung der Schilddrüsenhormone und einer kontinuierlichen medizinischen Kontrolle. Da Schilddrüse und Haarausfall eng verbunden sind, hilft eine stabile Schilddrüsenfunktion oft dabei, den Haarverlust langfristig zu reduzieren. -
Die Rolle der Ernährung
Zusätzlich zur medizinischen Therapie prüfen Fachpersonen manchmal den Nährstoffstatus, etwa Eisen-, Vitamin-D- oder Vitamin-B12-Werte. Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle für gesundes Haarwachstum. Individuell abgestimmte Haarvitamine können die Behandlung sinnvoll ergänzen.
Insgesamt gilt: Wer Schilddrüsenunterfunktion Haarausfall Stoppen möchte, sollte sich auf die Behandlung der eigentlichen Ursache konzentrieren. Sobald sich die Hormonwerte stabilisieren, verbessert sich oft auch der Zustand der Haare Schritt für Schritt.
Kann Haarpflege bei Haarausfall durch Schilddrüse helfen?
Auch wenn Haarausfall bei Schilddrüse in erster Linie durch hormonelle Ungleichgewichte verursacht wird, kann eine sanfte und gezielte Haarpflege dennoch eine unterstützende Rolle spielen, um Haare und Kopfhaut in dieser Phase zu pflegen. Wichtig ist dabei: Kosmetische Produkte oder äußerlich angewendete Pflegeprodukte können keine Schilddrüsenerkrankung behandeln und keine Hormonwerte regulieren.
Eine gut abgestimmte Pflegeroutine kann jedoch helfen:
- Haarbruch während Phasen verstärkten Haarausfalls zu reduzieren
- Das Erscheinungsbild dünner werdender Haare zu verbessern
- Ein gesundes Kopfhautmilieu zu unterstützen
- Zusätzliche mechanische oder kosmetische Schäden an empfindlichen Haaren zu minimieren
In einigen Fällen können Produkte zur Unterstützung des Haarwachstums – wie die Grow Perfect™ Serie – dabei helfen, optimale Bedingungen für die Kopfhaut zu schaffen. So befinden sich die Haare in einer besseren Umgebung für neues Wachstum, sobald die Ursache von Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion medizinisch behandelt wird. Zwar beseitigen diese Produkte nicht die eigentliche Ursache, sie können jedoch helfen, Phasen verstärkten Haarausfalls angenehmer zu überbrücken und die Haare voller und gesünder wirken zu lassen.
Haarprodukte bei Haarausfall bei Schilddrüse
Eine unterstützende Routine bei Haarausfall durch Schilddrüse oder stoffwechselbedingtem Haarverlust sollte sich vor allem auf Kopfhautgesundheit, Stärkung und sanfte Aktivierung konzentrieren – nicht auf aggressive Behandlungen.
Haarvitamine und Nahrungsergänzung (nur mit medizinischer Beratung)
Nährstoffunterstützung kann für manche Menschen mit Haarausfall bei Hypothyreose hilfreich sein – insbesondere, wenn ein Mangel vorliegt.
Hair Formula Tabletten für Frauen (auch für Männer erhältlich) enthalten Vitamine und Mineralstoffe wie Biotin, Zink und Selen, die zur Erhaltung gesunder Haare beitragen. Alternativ sind sie auch als leckere Gummies erhältlich.
Bitte beachten: Die Gummis enthalten Jod, die Tabletten hingegen nicht. Da die Jodaufnahme bei Schilddrüsenerkrankungen besonders sensibel sein kann, sollten Menschen mit Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln – besonders jodhaltigen Produkten – immer ärztlichen Rat einholen.
Sanfte Reinigung und gezielte Kopfhautpflege
Eine gesunde Kopfhaut spielt eine wichtige Rolle bei Schilddrüse und Haarausfall. Sanfte Stimulation kann außerdem die Durchblutung fördern und die Aufnahme von Pflegeprodukten unterstützen.
- Grow Perfect™ Shampoo und Conditioner: Ein sulfatfreies Duo mit AnaGain™, Koffein und Bio-Rosmarin. Es reinigt schonend und unterstützt kräftiger und voller wirkendes Haar – besonders geeignet bei Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion, wenn die Haare trocken und empfindlich sind. Für mich gehört es zu den besten Shampoos bei Schilddrüse und Haarausfall.
- Scalp Delight™ Kopfhaut-Massagebürste und Detox Scrub: Unterstützen eine sanfte Exfoliation der Kopfhaut und fördern durch Massage die Durchblutung der Haarfollikel. Regelmäßige Anwendung kann helfen, die Kopfhaut sauber zu halten und eine bessere Grundlage für gesundes Haarwachstum zu schaffen.
Produkte für Haarwachstum und mehr Fülle
Wer sichtbaren Haarausfall durch Schilddrüse bemerkt, kann gezielte Produkte zur Unterstützung von Haarwachstum und Haarstärke nutzen, um die Haardichte optisch zu verbessern und Haarbruch zu reduzieren.
- Grow Perfect™ Thickening Spray: Eine Leave-in-Formel mit RootBioTec™, Protectagen™ und Rosmarinöl, die das Haar den ganzen Tag voller und dichter erscheinen lässt.
- Grow Perfect™ Hair Growth Serum: Ein konzentriertes Kopfhautserum mit klinisch untersuchten Wirkstoffen wie Redensyl®, CAPIXYL™ und AnaGain®, um optimale Bedingungen für gesundes Haarwachstum zu schaffen.
- Grow Perfect™ Thickening Mousse: Speziell entwickelt für feines oder dünner werdendes Haar. Sorgt für Volumen und unterstützt kräftiger wirkende Haare.
Haarschutz und schonende Stylinggewohnheiten
Bei Haarausfall durch Schilddrüse oder anderen Stoffwechselstörungen ist es genauso wichtig, Schäden zu vermeiden, wie das Haarwachstum zu unterstützen.
- Verwende regelmäßig Conditioner und Leave-in-Produkte wie feuchtigkeitsspendende Haaröle, um Haarbruch zu reduzieren und die Kämmbarkeit zu verbessern
- Nutze vor dem Styling einen Hitzeschutz – oder verzichte möglichst auf Hitzestyling
- Vermeide aggressive chemische Behandlungen wie häufiges Blondieren oder starkes Färben
- Verwende schonende Bürsten oder grobzinkige Kämme, um mechanische Belastung zu reduzieren
Auch kleine Gewohnheiten im Alltag können langfristig einen Unterschied machen:
- Schlafe auf einem seidig weichen Kissenbezug, um Reibung zu reduzieren
- Nutze Haarhauben oder schützende Frisuren während der Nacht
- Verwende weiche Haargummis ohne Ziepen statt straffer Gummibänder oder Metallspangen
Diese kleinen Anpassungen können helfen, empfindliches Haar zu entlasten, während sich der Körper von hormonellen Ungleichgewichten erholt. Sie können außerdem die Regeneration unterstützen, wenn Betroffene Schilddrüsenunterfunktion Haarausfall Stoppen möchten.
FAQ: Haarausfall bei Schilddrüse
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Kann die Schilddrüse Haarausfall und dünner werdendes Haar verursachen?
Ja, Haarausfall bei Schilddrüse ist ein bekanntes Symptom und kann zu diffusem Haarverlust und dünner werdenden Haaren führen. Hormonelle Veränderungen stören den Haarwachstumszyklus und können sowohl bei Über- als auch Unterfunktion auftreten.
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Schilddrüse Haarausfall: wachsen die Haare nach?
In vielen Fällen lautet die Antwort: Ja. Sobald die Hormonwerte wieder ausgeglichen sind, kann sich der Haarzyklus normalisieren. Allerdings benötigt das Haar Zeit – sichtbare Verbesserungen zeigen sich oft erst nach mehreren Monaten.
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Was ist Haarausfall bei Hypothyreose?
Haarausfall bei Hypothyreose entsteht, wenn die Schilddrüse zu wenige Hormone produziert. Typische Folgen sind dünner werdende, trockene und brüchige Haare.
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Haarausfall bei Schilddrüse: Was tun?
Die Behandlung konzentriert sich darauf, die zugrunde liegende Störung der Schilddrüse zu behandeln. Ärztinnen und Ärzte empfehlen meist Bluttests und gegebenenfalls Medikamente. Sobald sich die Werte stabilisieren, verbessert sich Haarausfall durch Schilddrüse oft schrittweise.
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Besteht ein Zusammenhang zwischen Hashimoto und Haarausfall?
Ja, Hashimoto und Haarausfall stehen häufig miteinander in Verbindung. Da Hashimoto oft zu einer Schilddrüsenunterfunktion führt, kann es zu verstärktem Haarausfall kommen.
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Was ist das beste Shampoo bei Schilddrüse und Haarausfall?
Es gibt kein medizinisches Shampoo, das eine Schilddrüsenerkrankung behandelt. Ein sanftes, nährendes Shampoo ohne Sulfate kann jedoch helfen, Haarbruch zu reduzieren und die Kopfhaut zu unterstützen – zum Beispiel das Grow Perfect™ Shampoo.
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Wie unterscheidet sich Haarausfall bei Schilddrüse von anderen Formen?
Haarausfall bei Schilddrüse verursacht meist eine gleichmäßige Ausdünnung der Haare statt klar abgegrenzter kahler Stellen. Zusätzlich treten häufig Symptome wie Müdigkeit, trockene Haut oder Gewichtsschwankungen auf.
Haarausfall bei Schilddrüse kann verunsichernd sein – besonders wenn plötzlich vermehrter Haarverlust oder dünner werdendes Haar auftritt. Ob durch Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto oder andere Stoffwechselstörungen: Hormonelle Veränderungen beeinflussen den Haarwachstumszyklus stark und können sichtbare Veränderungen verursachen.
Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist eine Erholung möglich. Wird die Ursache richtig erkannt und behandelt, können sich die Hormonwerte stabilisieren und die Haare nach und nach wieder in ihren natürlichen Rhythmus zurückfinden.
Auch wenn Schilddrüsenunterfunktion und Haare Zeit benötigen, um sich zu erholen, kann eine sanfte und konsequente Haarpflege die Kopfhaut unterstützen und Haarbruch reduzieren.
Wenn du vermutest, dass Schilddrüse und Haarausfall zusammenhängen, solltest du immer medizinischen Rat einholen und zusätzlich auf eine schonende Haarpflegeroutine setzen, um deine Haare während dieser Phase bestmöglich zu unterstützen.





























































